Wer ist der Fischmann?

 

Mein bürgerlicher Name lautet Sven Erik Gehrmann, und ich wurde am ersten Januar 1969 in Westberlin geboren. Schon in meiner Kindheit machte ich Erfahrungen mit dem lebendigen Gott, jedoch ohne von seiner Liebe, seiner Existenz oder anderen geistlichen Dingen etwas zu wissen. Aber Gott selbst lieferte mir immer wieder Hinweise, bis ich mich schließlich im Oktober 1987 für Jesus entschieden habe. Bis dahin hatte er mir etliche gläubige Lehrer und Mitschüler über den Weg geschickt, was ich jedoch erst viel später entdeckte! Ich wuchs im Glauben, führte hier und da mal jemanden zu Jesus, kam dann aber durch Heirat und Beruf (Gelernter Versicherungskaufmann) etwas davon ab und war viele Jahre im Alltagstrott und in einer eher formalen Religiosität gefangen. Bis es zum Scheitern in Beruf und Ehe kam, und ich dazu herausgefordert wurde, andere Dinge zu machen. So war ich dann etwa von 2011 bis zum Jahre 2018 in die Pflege meiner an multipler Sklerose erkrankten Mutter involviert. Gleichzeitig beschäftigte ich mich intensiv mit der Fauna der Nordsee und mit der damit verbundenen Umweltproblematik. Ich betrieb Aquarien, pflegte Kontakte zu Fischern und schrieb viele Bücher; nicht nur über Fische und Umwelt. Und nach dieser sehr intensiven Zeit hatte ich von Gott viele Antworten und Offenbarungen bekommen, welche mir vorher gefehlt hatten. Ich widmete mich der missionarischen und diakonischen Mitarbeit in verschiedenen Kirchen und Freikirchen und kam dann durch verschiedene Fügungen und Führungen Gottes zur Erkenntnis, dass Gott mich auch als Evangelisten in einem etwas größeren Rahmen gebrauchen kann. Ich habe meine Eitelkeit und meinen eigenen Ehrgeiz sehr gründlich beerdigt. Und meiner Meinung nach muss ich weder mir selbst noch anderen irgendetwas beweisen. Doch ich würde sehr gerne dazu beitragen, an dem einen oder dem anderen Ort mit am Reich Gottes zu bauen. Ich stelle mir das so vor, dass man mich zu verschiedenen Themen buchen kann, über welche ich dann einen gut vorbereiteten Vortrag halte. In jeden meiner Vorträge fließen selbstverständlich Antworten aus der Heiligen Schrift genauso mit ein, wie meine eigenen Glaubenserfahrungen. Ich habe in der Anlage eine Themenübersicht mit einigen Stichpunkten erstellt, um die es inhaltlich gehen wird. Die genauen Inhalte dieser Vorträge möchte ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht vorher schon preisgeben und sie können je nach Bedarf auch leicht abweichend gestaltet werden. Selbstverständlich sind alle Themen eingebettet in den Kontext der Schriften des Alten und Neuen Testamentes und werden dann entsprechend biblisch fundiert dargestellt. Bei Sachthemen wird zusätzlich auf entsprechende Bücher und allgemein zugängliche Quellen verwiesen. Einige dieser Vorträge zielen auf die Verbreitung des Evangeliums bei Interessenten und/oder Andersgläubigen, andere sollen eher ein Angebot für Nachfolger Jesu sein. Die Begrifflichkeit „ungläubig“ möchte ich nicht verwenden, weil nach meiner Überzeugung jeder Mensch etwas glaubt. Die Frage ist nur, was er glaubt und wo es ihn letztlich hinführt. Meine Vorträge sind gendersprachenfrei und zeitgemäß. Ich kann frei vor einem größeren Publikum sprechen und ich bin nicht zwingend auf technische Hilfsmittel angewiesen. (Wenn Technik vorhanden ist, kann man das gerne im Vorfeld mit mir abklären). Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob 10 Leute versammelt sind oder tausend. Bei allem, was ich tue, bete ich darüber und vertraue der Leitung des Heiligen Geistes, damit dieser mich als sein totes Sprachrohr benutzen kann. Ich erkläre des Weiteren, dass ich mich ausschließlich dem auferstandenen Herrn Jesus Christus verpflichtet fühle, nicht jedoch den spezielleren Belangen bestimmter Denominationen oder „Glaubensrichtungen“. Insofern möchte ich hier bitte in keine Schublade sortiert werden!

 

Ich schätze überkonfessionelle Unternehmungen und Projekte sehr, weil meiner Meinung nach darauf ein sehr besonderer Segen liegt!

 

Teamwork: Das ist für mich sehr wichtig! Selbstverständlich gibt es im Reich Gottes keine „geistlichen Rambos“, die alles im Alleingang irgendwie machen. Eine Evangelisation muss im Vorfeld geplant werden. Durch Einladungen, persönliche Kontakte, Hauskreise, die einladen etc.. Und auch die Nacharbeit kann ich nicht leisten. Alphakurse zur Vertiefung einer Entscheidung für Jesus? Oder spezielle Bibelstunden für Anfänger? Dies ist nur so eine Anregung von mir.

 

Humor: Ich finde, dass das Evangelium eine Frohbotschaft und keine Drohbotschaft ist. Deshalb bin ich auch völlig frei, dann und wann etwas Fröhliches und Mutmachendes einzustreuen. Lass auch Du Dich befreien!

 

Abschließend noch etwas Profanes. Lasst uns über das liebe Geld reden! Ich lebe nicht geld- oder erfolgsorientiert. Ich bekomme eine kleine Rente und muss mein Salär daher dann und wann etwas aufbessern. Wenn mich eine Gemeinde dazu einlädt, eine Evangelisation bei ihr abzuhalten, erwarte ich zunächst, dass die Gemeinde mir kostenlose Gastfreundschaft gewährt. Den Lohn für meine Vorträge passe ich gerne den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde/der Glaubensgeschwister an. Außerdem erwarte ich die Übernahme meiner Mobilitätskosten für die jeweilige Evangelisation. Für darüber hinaus gehende Spenden bin ich immer dankbar, denn dadurch kann ich weitere Dinge im Reich des Herrn unterstützen!